Allgemeine Geschäftsbedingungen 

 

 

§1 Geltungsbereich

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Dienstleistungen zwischen der Schule für schamanisches Urwissen Claudia Tita (nachfolgend "Dienstleister" genannt) und ihren Kunden. Kunden im Sinne dieser AGB sind Verbraucher oder Unternehmer.

  2. Mit dem Abschluss des Vertrages erklärt sich der Kunde mit diesen AGB einverstanden und ist an sie gebunden. Diese AGB gelten auch für künftige Bestellungen des Kunden, selbst wenn diese nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.

  3. Abweichende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Dienstleister hat deren Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

§2 Vertragsschluss

  1. Ein Vertrag kommt mit der verbindlichen Anmeldung zu einer Veranstaltung, einem Ausflug oder einem Seminar (nachfolgend jede dieser Varianten nur noch „Seminar“ genannt) oder einer Einzelsitzung zustande.

  2. Der Dienstleister behält sich das Recht vor, einen Vertragsschluss ohne Angabe von Gründen abzulehnen.

§3 Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

  1. Der Dienstleister erbringt für den Kunden die im jeweiligen Seminar vereinbarten Dienstleistungen. Die Art und der Umfang der Leistungen ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung des jeweiligen Seminars.

  2. Der Dienstleister ist berechtigt, zur Erfüllung der vertraglichen Pflichten Dritte als Erfüllungsgehilfen einzusetzen.

  3. Die Seminarteilnahme ist nur bei vorheriger Anmeldung möglich. Anmeldungen sind individualisiert; eine Umbuchung auf eine andere Person ist nicht möglich.

§4 Vergütung und Zahlungsbedingungen

  1. Die Vergütung richtet sich nach den vertraglich vereinbarten Preisen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

  2. Zahlungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung oder nach Absprache, ohne Abzug fällig. Der Kunde kommt ohne weitere Erklärungen des Dienstleisters in Verzug, wenn er die Zahlung nicht innerhalb der vorgenannten Frist leistet.

  3. Der Kunde muss die volle Seminargebühr zahlen,

    1. wenn er sich nicht mindestens eine Woche vor Seminarbeginn bzw. 24 Stunden vor Beginn der Einzelsitzung wirksam abgemeldet hat,

    2. bei Nichterscheinen oder selbstverschuldetem, vorzeitigen Beenden des Seminars,

    3. bei vorzeitigem Beenden des Seminars von Seiten des Dienstleisters aus Gründen einer Pflichtverletzung nach § 241 Abs. 2 BGB durch den Kunden.

§5 Pflichten des Kunden

  1. Der Kunde verpflichtet sich, alle zur Erbringung der Dienstleistung erforderlichen Mitwirkungshandlungen rechtzeitig und unentgeltlich zu erbringen.

  2. Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht nach, ist der Dienstleister berechtigt, den hierdurch entstandenen Mehraufwand in Rechnung zu stellen.

  3. Der Kunde erklärt sich bereit, psychisch und physisch, dies bedeutet auch ohne vorherige Einnahme von Drogen, anderweitiger Substanzen oder sich dementsprechend negativ auswirkender Medikamente, in der Lage zu sein, am Seminar teilzunehmen.

§6 Haftung

  1. Der Dienstleister haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Vertragsverletzungen beruhen. Der Dienstleister haftet nicht für Sachschäden.

  2. Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen haftet der Dienstleister nur, sofern eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verletzt wurde. In diesem Fall ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt.

  3. Die Haftung für entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen.

§7 Vertraulichkeit und Datenschutz

  1. Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Vertragsdurchführung erlangten Informationen vertraulich zu behandeln.

  2. Der Dienstleister verpflichtet sich, personenbezogene Daten des Kunden nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu verarbeiten.

  3. Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass die von ihm bekannt gegebenen Daten von dem Dienstleister zum Zwecke der Vertragsabwicklung gespeichert und elektronisch verarbeitet werden.

§8 Widerrufsbelehrung

  1. Wenn der Kunde Verbraucher im Sinne des § 13 BGB ist, steht ihm ein Widerrufsrecht gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zu.

  2. Der Kunde hat das Recht, binnen sieben Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

  3. Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Kunde den Dienstleister mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über seinen Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

§8a Folgen des Widerrufs

  1. Wenn der Kunde diesen Vertrag wirksam innerhalb der Widerrufsfrist widerruft, hat der Dienstleister alle Zahlungen, die er vom Kunden erhalten hat, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass der Kunde eine andere Art der Lieferung als die vom Dienstleister angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt hat), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über den Widerruf dieses Vertrags beim Dienstleister eingegangen ist.

  2. Für diese Rückzahlung verwendet der Dienstleister dasselbe Zahlungsmittel, das der Kunde bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat, es sei denn, mit dem Kunden wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden dem Kunden wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

§9 Rücktritt vom Vertrag

  1. Der Dienstleister ist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn der Kunde trotz Mahnung und angemessener Fristsetzung seiner Zahlungsverpflichtung nicht nachkommt oder wesentliche Mitwirkungshandlungen unterlässt.

  2. Im Falle eines Rücktritts vom Vertrag durch den Dienstleister werden bereits erbrachte Leistungen nach den vertraglich vereinbarten Sätzen abgerechnet.

  3. Der Kunde ist berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten, wenn der Dienstleister trotz Mahnung und angemessener Fristsetzung die vertraglich vereinbarten Dienstleistungen nicht erbringt.

§10 Schlussbestimmungen

  1. Die Laufzeit des Vertrages ergibt sich aus der vertraglichen Vereinbarung.

  2. Änderungen oder Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Schriftform.

  3. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

  4. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

  5. Gerichtsstand ist der Sitz des Dienstleisters.

 

 

Tacherting, 09.07.2024

 

Claudia Tita-Haralampidis

 

 


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