Schamanismus, was ist das?

White Buffalo Calf Woman

 

 

Schamanismus ist seit 1984 von der WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) als alternative Heilmethode anerkannt worden und die nichtalltägliche Wirklichkeit wurde von verschiedenen Wissenschaftlern für existenziell erklärt.

 

Auf uraltem Wissen beruhenden Techniken und Heilzeremonien helfen, das Leben leichter zu leben.

 

Schamanismus ist eine der ältesten Hilfs- und Heilmethoden der Welt, die sich bei allen nativen (Natur-)Völkern etwa gleich entwickelt hat. Das Wort stammt aus dem

Tungusischen und meint eine Person (Mann oder Frau), die einen veränderten Bewusstseinszustand aufsucht und bedeutet: der, der anders sieht.

In manchen Stämmen sagt man auch Medizinmann/Medizinfrau, Kräuterwisser oder auch Seher.

In den unterschiedlichen Ländern gibt es natürlich stammesspezifische Unterschiede. 

Als schamanisch Tätiger nimmt man Kontakt auf zu den Spirithelper, Lehrern, den Ahnen und Krafttieren in der sogenannten nicht alltäglichen Wirklichkeit (NAW), einer Welt, die neben der alltäglichen Wirklichkeit existiert, um von ihnen Hilfe für die Anliegen für uns und für die Klienten zu bekommen. Man reist mit dem Klang der Trommel, der dem Herzschlag ähnelt, in drei Ebenen dieser Welt, der unteren, mittleren und der oberen Welt.

 

Nicht jeder, der schamanisch arbeitet, ist ein Schamane! Schamane werden ist kein Beruf sondern eine Berufung.

 

Ob jemand Schamane wird oder nicht, liegt einzig in der Hand der Spirits. Unsere Lehrerin, Ute Fechter, sagt:" Schamanismus ein Weg, den es sich lohnt zu gehen."

Es kann also JEDER, sich auf diesen Weg begeben und versuchen, den Schamanen in sich zu leben.