Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen

Claudia Christinne Tita-Haralampidis
Hütting 1
83342 Tacherting
Deutschland

– nachfolgend „Dienstleisterin“ genannt –

und ihren Kundinnen und Kunden.

Die Angebote richten sich sowohl an Verbraucherinnen und Verbraucher als auch an Unternehmerinnen und Unternehmer.

Mit der Anmeldung zu einer angebotenen Leistung werden diese AGB Bestandteil des jeweiligen Vertrags, soweit sie wirksam einbezogen wurden.

§ 2 Vertragsschluss

Der Vertrag kommt durch die Anmeldung der Kundin bzw. des Kunden und die anschließende Bestätigung durch die Dienstleisterin zustande.

Die Anmeldung kann, sofern angeboten, per E-Mail, telefonisch oder auf anderem von der Dienstleisterin vorgesehenem Weg erfolgen.

Dies gilt insbesondere für die Buchung von:

  • Seminaren und Workshops

  • Einzelsitzungen

  • schamanischen Energiearbeiten

  • persönlichen Übungen

  • Ritualen und Zeremonien

  • telefonischen oder sonstigen Beratungen

  • Haus- oder Wohnungsreinigungen

Die Dienstleisterin behält sich vor, eine Anmeldung abzulehnen.

§ 3 Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

Gegenstand des Vertrages ist die jeweils gebuchte Leistung in dem Umfang, der sich aus der jeweiligen Beschreibung, Vereinbarung oder Buchungsbestätigung ergibt.

Art, Inhalt, Ort und Dauer der Leistung werden vor Vertragsschluss bekannt gegeben oder individuell vereinbart.

Die Dienstleisterin ist berechtigt, zur Durchführung einzelner Leistungen geeignete und qualifizierte Personen einzusetzen, soweit dies für die Vertragserfüllung erforderlich ist.

Eine gebuchte Leistung ist grundsätzlich personenbezogen und kann nicht ohne vorherige Zustimmung auf eine andere Person übertragen werden.

§ 4 Preise und Zahlungsbedingungen

Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarten Preise.

Sofern Umsatzsteuer anfällt, wird diese entsprechend den gesetzlichen Vorgaben ausgewiesen.

Die Zahlung ist innerhalb der in der Rechnung oder Buchungsbestätigung angegebenen Frist fällig.

Sofern keine andere Zahlungsfrist vereinbart wurde, ist die Vergütung spätestens vor Beginn der jeweiligen Leistung zu zahlen.

§ 5 Absage und Stornierung durch Kundinnen und Kunden

Eine Absage oder Stornierung soll in Textform, insbesondere per E-Mail, erfolgen.

 

Seminare und Workshops

Bei einer Absage bis 7 Tage vor Beginn der gebuchten Veranstaltung entstehen keine Stornokosten.

Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann die vereinbarte Vergütung grundsätzlich in Rechnung gestellt werden.

Der Kundin bzw. dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis vorbehalten, dass kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Der Dienstleisterin bleibt der Nachweis eines höheren tatsächlich entstandenen Schadens vorbehalten, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

 

Einzelsitzungen

Ein vereinbarter Termin kann bis 24 Stunden vor dem Termin kostenfrei abgesagt oder verschoben werden.

Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen kann die vereinbarte Vergütung berechnet werden.

Der Kundin bzw. dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

Die gesetzlichen Rechte der Kundinnen und Kunden, insbesondere ein gegebenenfalls bestehendes Widerrufsrecht, bleiben unberührt.

§ 6 Pflichten der Kundinnen und Kunden

Die Kundinnen und Kunden verpflichten sich, alle für die Durchführung der gebuchten Leistung erforderlichen Informationen rechtzeitig mitzuteilen und vereinbarte Termine einzuhalten.

Die Teilnahme an Veranstaltungen und Sitzungen erfolgt grundsätzlich eigenverantwortlich.

Eine Teilnahme unter erheblichem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Substanzen ist nicht gestattet.

Die angebotenen Leistungen stellen keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung dar.

Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Krankheiten behandelt oder geheilt.

Die angebotenen Leistungen ersetzen keine ärztliche, psychotherapeutische oder heilpraktische Untersuchung oder Behandlung.

§ 7 Haftung

Die Dienstleisterin haftet unbeschränkt für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.

Bei einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit haftet die Dienstleisterin ebenfalls nach den gesetzlichen Vorschriften.

Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet die Dienstleisterin nur für den vertragstypischen und vorhersehbaren Schaden.

Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist.

Die gesetzlichen zwingenden Haftungsbestimmungen bleiben unberührt.

§ 8 Vertraulichkeit und Datenschutz

Die Dienstleisterin behandelt persönliche Informationen, die ihr im Rahmen der Zusammenarbeit anvertraut werden, vertraulich, soweit keine gesetzliche Verpflichtung zur Offenlegung besteht.

Personenbezogene Daten werden nach den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen verarbeitet.

Weitere Informationen enthält die Datenschutzerklärung auf der Website.

§ 9 Widerrufsrecht für Verbraucherinnen und Verbraucher

Verbraucherinnen und Verbraucher haben bei Fernabsatzverträgen und außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht.

Die Widerrufsfrist beträgt grundsätzlich 14 Tage.

Das Widerrufsrecht besteht jedoch nicht in den gesetzlich vorgesehenen Ausnahmefällen.

Bei Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, für die ein bestimmter Termin oder Zeitraum vereinbart wurde, besteht beispielsweise nach § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB kein Widerrufsrecht. Ob diese Ausnahme auf eine konkrete Veranstaltung zutrifft, hängt von deren tatsächlicher Ausgestaltung ab.

Soweit ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht, wird die Kundin bzw. der Kunde hierüber vor Vertragsschluss gesondert informiert.

§ 10 Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts bei Dienstleistungen

Bei Dienstleistungen kann das Widerrufsrecht unter den gesetzlichen Voraussetzungen vorzeitig erlöschen.

Dies ist insbesondere möglich, wenn die Dienstleistung vollständig erbracht wurde und die Verbraucherin bzw. der Verbraucher vor Beginn der Leistung ausdrücklich zugestimmt hat, dass mit der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und die gesetzlichen weiteren Voraussetzungen erfüllt sind.

§ 11 Absage oder Änderung durch die Dienstleisterin

Die Dienstleisterin kann eine Veranstaltung oder einen Termin aus wichtigem Grund absagen oder verschieben, insbesondere bei Erkrankung, höherer Gewalt oder anderen Umständen, die eine Durchführung unzumutbar oder unmöglich machen.

Bereits geleistete Zahlungen für eine nicht erbrachte Leistung werden in diesem Fall erstattet, soweit kein anderweitiger Ersatztermin vereinbart wird.

Weitergehende Ansprüche bestehen nur nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften.

§ 12 Verhalten bei Veranstaltungen und Sitzungen

Die Dienstleisterin ist berechtigt, Personen von einer Veranstaltung oder Sitzung auszuschließen, wenn diese den Ablauf erheblich stören, andere Personen gefährden oder trotz Aufforderung gegen angemessene Verhaltensregeln verstoßen.

Ein Anspruch auf Erstattung besteht in diesen Fällen nur, soweit dies gesetzlich vorgesehen ist.

§ 13 Anwendbares Recht

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Gegenüber Verbraucherinnen und Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates entzogen wird, in dem die Verbraucherin bzw. der Verbraucher ihren bzw. seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.

§ 14 Gerichtsstand

Ist die Kundin bzw. der Kunde Unternehmerin bzw. Unternehmer, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz der Dienstleisterin.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

§ 15 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt.

Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.

Stand: Oktober 2026

Claudia Christinne Tita-Haralampidis

 

 

 

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht

Wenn Sie Verbraucher bzw. Verbraucherin sind und der Vertrag unter die gesetzlichen Bestimmungen über Fernabsatzverträge oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossene Verträge fällt, haben Sie grundsätzlich das Recht, diesen Vertrag binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie mich

Claudia Christinne Tita-Haralampidis
Hütting 1
83342 Tacherting
Deutschland

E-Mail: claudia.tita@web.de

mittels einer eindeutigen Erklärung über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

Sie können hierfür das nachfolgende Muster-Widerrufsformular verwenden. Dies ist jedoch nicht vorgeschrieben.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, habe ich Ihnen alle Zahlungen, die ich von Ihnen erhalten habe, einschließlich der Lieferkosten, unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf bei mir eingegangen ist.

Für die Rückzahlung verwende ich dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

Für die Rückzahlung werden keine zusätzlichen Gebühren berechnet.

Beginn der Leistung während der Widerrufsfrist

Wenn Sie ausdrücklich verlangen, dass ich mit der vereinbarten Dienstleistung bereits während der Widerrufsfrist beginne, haben Sie im Falle eines Widerrufs den Anteil der bis zum Zeitpunkt des Widerrufs bereits erbrachten Leistung zu bezahlen, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind.

Bei vollständiger Erbringung der Dienstleistung kann das Widerrufsrecht vorzeitig erlöschen, wenn Sie vor Beginn der Leistung ausdrücklich zugestimmt haben, dass mit der Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, und Sie gleichzeitig bestätigt haben, dass Ihnen bekannt ist, dass Sie bei vollständiger Vertragserfüllung Ihr Widerrufsrecht verlieren.

Ausschluss bzw. Nichtbestehen des Widerrufsrechts

Das Widerrufsrecht besteht nicht in den gesetzlich vorgesehenen Fällen.

Insbesondere kann bei Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn für die Erbringung ein bestimmter Termin oder Zeitraum vorgesehen ist, ein gesetzlicher Ausschluss des Widerrufsrechts bestehen.

Ob ein solcher Ausschluss bei einem konkreten Seminar, Workshop oder einer sonstigen Veranstaltung greift, richtet sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen und der konkreten Ausgestaltung des Angebots.


 

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